Seitensprünge: ein Wipp-Interview

Seitensprünge:  das neue Buch von Mia Ming. Es droht ähnlich erfolgreich zu werden wie ihre Triologie “Schlechter Sex”. Und da kennt sich Volker Insel aus …

Veröffentlicht am19. März 2010 von VolkerInsel   Tags:

  1. gaaanz toll.
    warum habe ich nur das gefühl, die frau hat nullkommanichts zu sagen? schreibt die dame selbst, oder stellt sie nur den vermeintlich passenden körper zur autorin? fragen über fragen. sex sells trotzdem …

    Kommentar von pit — 19. März 2010 @ 23:25

  2. was jetzt? kann ich jetzt mal in die seite springen oder nicht? und warum ist schlechter sex schlecht, wenn es verleger gibt, die gerne nachvollziehbare geschichten drucken? und sollte ich auch als mann ein kurzes schwarzes tragen? herr insel, sie haben mich aufs sinnlichste verwirrt und haben hoffentlich bei den wienern noch einen starken kaffee bekommen.

    Kommentar von stefan m — 20. März 2010 @ 18:37

  3. ich schneide auch Annoncen raus, da hab ich hinterher wenigstens ein bisschen das Gefühl, was erlebt zu haben, alles andere wär ja auch schlimm oder? Betroffener Blick, während das Wort den Äther füllt: “Schlimm!”

    Kommentar von ölprinz — 21. März 2010 @ 10:02

  4. Also ich werde es lesen. Hoffe, dass es so witig ist wie die “Schlechter Sex”- Bücher .

    Kommentar von laura lotter — 22. März 2010 @ 18:33

  5. Also ich finde die Frau Ming sehr sympathisch und werde mir ihr Buch unbedingt mal ansehen. Danke für den Beitrag.

    Kommentar von leslie — 11. Mai 2010 @ 11:34

Verzeihung, die Kommentarfunktion ist abgeschaltet.