Tag Archiv
Die Musik der Freiheit – Jazz in Aserbaidschan
die Freude ist groß in Aserbaidschan, daß der ESC in Baku stattfindet und die ESC-Musik wird gerne gehört, aber neben Popmusik und traditioneller Musik, ist in Baku auch Jazz besonders populär und wird, anders als in vielen westeuropäischen Ländern, nicht nur von einigen Liebhabern, sondern auch von vielen jungen Leuten gehört.
Max Mutzkes Heimatplädoyer
Zum neuen Heimatgefühl gehört auch die passende Musik. Der moderne Barde der Heimat kommt gerne auch rockig daher. Z.B. der ehemalige deutsche Eurovisions-Held Max Mutzke: Weltweit unterwegs aber nicht bereit, seine Heimat zu verlassen, weit unten im Südbadischen an der Grenze zur Schweiz.
Das Future Music Camp
Beim Future Music Camp, einem regelmäßigen Branchentreffen, geht es wie der Name schon sagt, um die Zukunft der Musikbranche. Der Klassenbeste in diesem Markt ist der Web-Musiksender tape.tv . Der Erfolgssender wächst mit Millionen Klicks. 42-Tausend sind es zur Zeit alleine auf Facebook. Sieht so die Zukunft des Musikfernsehens aus?
Yourope an der Popakademie Baden-Württemberg
Die Musikindustrie liegt am Boden und braucht dringend neue Mittel und Wege. Andreas Korn besucht diese Woche die Popakademie Baden-Württemberg und schaut sich an, ob hier die Stars von morgen ausgebildet werden. Neben Musiktheorie lernen die Studenten hier unter anderem, wie man sich im Internet am pfiffigsten selbst vermarktet.
Faktencheck: Das Musikgeschäft in Europa
Zahlen und Fakten zum Musikgeschäft in Europa. Konzerte, Downloads – womit lässt sich im Netzzeitalter überhaupt noch Geld verdienen?
Internetstar Kate McGill
Das Internet als Weg zum Erfolg. Seit Justin Bieber und Lady Gaga träumen davon viele. Auch KateMcGill ist eine davon – bei dem Internet-Casting „One Click to Fame“ hat sie mit ihren selbstgemachten Musikvideos den ersten Preis gewonnen und darf jetzt auf ihre erste Tour gehen. Ein erfolgsversprechendes Modell?
Portugals verlorene Generation
Die Jungen Portugals haben’s schwer: Keine oder schlechte Jobs und ein Lebensstandard, der immer weiter sinkt. Im März sind mehr als 200.000 von ihnen auf die Straße gegangen, um die Politiker und Arbeitgeber zur Verantwortung zu ziehen.











